Galerie Crystal Ball

Collage D´Automne Discothèque

Ausstellungsinstallation/ Diskothek geöffnet nach Vereinbarung

Bitte achten Sie auf die „open“ Fahne an der Tür oder rufen Sie uns von 10 – 21 Uhr an. Tel: 030 60052828

Stay Home- Dance Alone

M 107, Papier/ Acryl auf Leinwand, 160 x 150 cm, 2020

Lydia Karstadt kuratiert zum zweiten Shutdown und Jahresende, eine den Umständen angepasste lonesome 1 Personen -Diskothek – In einer Installation, der aus diesem Jahr handgefertigten, großformatigen Collagen auf Leinwand von Manfred Kirschner gebauten Installation, legt Kuratorin Karstadt dem einzelnen Besucher auf Wunsch Schallplatten auf. Der Zugang funktioniert dem Slogan gemäß einzeln und folgt streng den geltenden Pandemie Schutz Regeln. Neben den neuen großen Arbeiten gibt es eine kleine SALE- Serie mit deren Kauf man die Galerie hilft, da 100 % des Verkaufserlöses an Crystal Ball geht.

Manfred Kirschners neue halbabstrakte Serie, spielt stärker mit Farben und auch geometrischen Formen und thematisiert im Zusammenhang den Verlust und die Leerstelle, die Abwesenheit von Körperlichkeit. Seine Protagonisten; Menschen, Schaufensterpuppen, die eigentlich sonst auf Leinwänden und Büchern in Kirschners Collagen-Sets, Stories und wie in Bühnenbildern seine Werke bevölkern scheinen zugunsten einer malerischen, ästhetischen Formensprache verschwunden. Wie sich zeigt ist der Mensch aber nicht vollkommen vergessen, im Gegenteil. “ I am landscape – put me in“ heißt eine der großen Arbeiten in der sich formschöne Leerstellen zum Einfügen auftun. Der Titel funktioniert wie eine Gebrauchsanweisung zur Gesamtinstallation der Ausstellung, in der die Besucher zum Amüsement eingeladen, sich in den Ausstellungskontext einfügen können. Ein Geheim Tipp sind dann auch die Collage Photo- Romane des Künstlers, die er häufig in Photoalben oder Aquarellbücher klebt. Aber dazu muß man Kirschner tiefer in seine Phantasie und Wunderwelten folgen, vielleicht so wie Alice, wie sie dem forthoppelden Kaninchen ins dunkle Loch, in eine unbekannten Sphäre folgt.

Für einen Besuch der Ausstellung achten sie auf die Fahne „Open“ an der Tür oder rufen Sie uns auch gern spontan bis 21 Uhr an.

Evita Emersleben – Kussmunddrucke

Performance/ Video/ Lippenstiftprints
Fr. 4. September um 19 Uhr, Eröffnung mit Performance
Während der Art Week 2020 haben wir besondere Öffnungszeiten: 5. – 13. September, täglich von 14 bis 19 Uhr

Evita Emersleben, Untiteled, Alterra: Classice Red/ Papier, ca 60 x 80cm, 2020

Evita Emersleben zeigt ihre performative Kunst hier erneut in einem konzeptuellen Zusammenhang, der eine neue Werkreihe entstehen läßt. Sie küsst das Zeichenpapier und „druckt“ auf diese Weise in einer prozessualen Performance, Portraits und Bilder mit ihrem Mund. In komplexen Werkperformances hat die Künstlerin zuvor schon die Kunstwerke an sich, gießen, abformen, zerschneiden, servieren und aufessen lassen. Dabei performte sie zuletzt als Fleischfachverkäuferin und verkaufte ihre Arbeiten in Portionen grammweise. Die Künstlerin Evita Emersleben arbeitet an einer ganzheitlichen Form ihrer Arbeiten indem die Produkte, die Interventionen oder die Aktionen immer gleichberechtigter Teil der künstlerischen Praxis sind. Der Arbeitshandlung: sensibel und treffsicher gesetzte Küsse, die ihre Prints aufbauen kommt daher ebenso hohe Bedeutung zu, wie den Artefakten selbst. Verstehen wir das Papier, die Leinwand oder die Malgründe als klassisches Medium der Künstler*innen, spielt Emersleben in dieser amüsanten Werkreihe mit einem Universal, dem Wunsch nach künstlerischer Affirmation. Das gestische Phatos der Herstellung der Lippenstift-Bilder erzeugt aber zusammen mit einer nahezu absurden Motivation, eine wunderbare ernste und lächerliche Ambivalenz, die uns in unserem eigenen lebendigen Kontext berührt.

Kussmundmonster – die Ausstellung in 360°

Evita Emersleben zeigte im Rahmen der artweek zweimal ihre Performance, wegen der geltenden Hygienebestimmungen war es den Besucher*innen nur möglich, das Geschehen durch das Schaufenster zu verfolgen. Die Performance dauerte jeweils ca. eine Stunde.

Evita Emersleben – Performance/ Kussmunddrucke, Crystal Ball, 2020

Die Ausstellung wird freundlicherweise durch
die Karin und Uwe Hollweg Stiftung gefördert.


Fuck Your Selfie! #6 – Portraitsalon

F*** Your Selfie #6 Portraitsalon
25. bis 28. August 2020 jeweils von 14 bis 19 Uhr

FYS Numero Sei, Galerie Crystal Ball, Berlin 2020

Vergessen Sie Ihr Selfie und tauschen es gegen eine wirkliche Portraitsituation, ein Happening und wählen Sie aus dem Oeuvre des Künstlerteams einen Stil, der zu Ihnen passt. Lassen Sie sich klassisch zeichnen oder als Collage, in Poesie, als Kunstlied, als Aquarell oder sogar als Katzenstreu-Skulptur darstellen. Das hauseigene, legendäre Portraitsalonfestival findet in diesem Jahr zum sechten Mal! vom 25. bis 28. August statt. Mit einigen exklusiven Stars und Künstlern, die performen und alle Besucher portraitieren. Wie immer ist es auch weiteren Künstler*innen möglich teilzunehmen. Angekündigt haben sich schon: Meike Doelp, Elke Graalfs, Mareike Hube, Carola Humboldt, Lydia Karstadt, Andreas Kotulla, Bibi Kreuzberg, Annett Lau, Mini Mo, Rias, Stefan Ruf, Berit Schneider, Caren Sielaff, Veronika Schumacher, Oliver Voigt und weitere.

Erster FYS#6-Tag. Wetter mäßig, deswegen findet der Portraitsalon unter Einhaltung aller Hygienebestimmungen in der Galerie statt. Caren Sielaff performt ihre erotischen Gedichte und ihren großen Berlin-Song.

Erotische Gedichte und Berlin-Song, Caren Sielaff, Performance
Rosa in L.A., Lydia Kartstadt, Gedichtportrait
Haarschneideperformance, Lydia Kartstadt und Robert Urban

Am zweiten FYS#6-Tag ist das Wetter wieder schön, so dass die Veranstaltung wieder wie gewohnt vor der Galerie stattfinden kann. Es performt Lydia Kartstadt mit einem Gedichtprotrait, unterstützt von Robert Urban an der Gitarre.

Gabi Garland – Bügelperlenportrait

Aufgrund der besonderen Situation haben es nicht so viele Künstler*innen zum FYS#6-Portraitsalon geschafft, aber dafür gab es dieses mal besonders vielfältige Portraitarbeiten, angefangen von Carola Humboldts Kratzbildportaits, Gabi Garlands Bügelperlenportraits oder Gabriele Regierts Schlüsselbundportraits.

Beim Portraitsalon kann es auch spontan passieren, dass die Haare geschnitten werden und sich so sichtbar wird, was bei jeder Porträtierung sowieso passiert: Nachhaltige Veränderungen

Gabriele Regiert – Plan B

Die Ausstellung von Gabriele Regiert ist ab Freitag den 8. Mai zu den gewohnten Öffnungszeiten für einzelne Besucher geöffnet.  Di., Do., Fr.: 14- 19 Uhr

Die Ausstellung ist wieder für Publikum geöffnet. Sie können die Galerie nun wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten besuchen. Angesichts der Corona Pandemie haben wir außerdem ein 360 Grad Panorama inklusive einem Interview mit der Künstlerin veröffentlicht.

Gabriele Regiert, Plan B, ca. 320 x 350 cm, Installation/ Detail, 2020

Über die Sphäre können Sie zudem einen 360 ° Blick und ein Interview von Stefan Ruf mit der Künstlerin aufrufen.

Plan B, Gabriele Regiert 360° Perspektive mit Interviews

Gabriele Regiert zeigt in der Ausstellung Plan B, ihre gleichnamige Installation, ein großes Tableau aus zusammengefügten Zeichnungen und Leinwänden. Jede Arbeit, jede Zeichnung steht darin für sich, ihre eigene Präsenz fügt sich aber zugunsten einer Wirkung im Gesamten. Gabriele Regierts Zeichnungen sind Prozesse; Ihr Ablauf, teils eine Handarbeit die nichts will als ihr Tun, ist ihr Motiv. So entstehen über einen Umweg sehr freie, hoch ästhetische Blätter die nicht Kunst wollen und doch Kunst werden. In Plan B. sind die Blätter wie Handnotizen an- und teils übereinander aufgehängt, Bildteile verschwinden oder erscheinen ungesteuert zusammengebracht, gerade diese Strategie einer ungewöhnlichen, lapidaren Behandlung bringt die Emanation der Bilder effektiv hervor und ist als künstlerische Haltung exemplarisch für die Künstlerin. Gabriele Regiert zitiert und streift dabei visuelle Universalien wie vielleicht in diesem Fall; Zettelwände, Pinboards oder die aus Krimis bekannten Fall -Sammlungen schwingen in dieser Ästhetik mit. Das Zusammenspiel öffnet sich der Bedeutung- unerwarteten Assoziationen – es geht um den Moment. Die Künstlerin hält ihre Zeichnungen offen. Die Handhabung des Unfertigen, einer unbewußten Zeichenhandlung deren Linienführung immer auf dem Weg ist, deren Muster sich woanders suchen und eher dem Teefleck als einem konkreten Ziel verpflichtet sind, verstärken ihre gegenwärtige Präsenz. Die Installation ist in dieser Arbeitsweise immer temporär. Bei einer erneuten Hängung gliche die Präsentation eher einem Reenactment als einer präzisen Wiederholung.
Der Arbeitsprozess ist dynamisch, die künstlerischen Produkte nahezu performativ, lebendig in ihrem gestalterischen Zusammenhang nicht feststehend. Manches wäre sicher verschwunden, weil es weitergearbeitet oder in dem Fundus der Künstlerin erneut zu Material wurde. Diese Arbeitsweise ist sehr dem Leben verpflichtet, sie demokratisiert die Werke untereinander und arbeitet an einer neuen innovativen Haltung. Gabriele Regierts Werk birgt ein prozessuales, übergeordnetes Verständnis und zeigt damit Kunst ist unmittelbare Lebendigkeit.

Zur Ausstellung erscheint die Edition „Pret A Manger“, gerahmt, 18 x 12 x 5 cm, Auflage 15 , je 120,-

Pret A Manger 2/15 – Gabriele Regiert, Edition #1, gerahmt/ signiert, 120,- Crystal Ball, 2020


Pia E. van Nuland – A Second Moon

Vernissage am Sa. 8. Februar um 19 Uhr, verlängert bis Sa. 14. März

Achtung! Die Finissage, am 14. März entfällt aufgrund der Pandemie

Pia E. van Nuland, Main Street,
-SLC- USA, 120 x 160 cm, mehrfarbiger Linoldruck auf Leinwand, 2020

Im Februar und März zeigt die Galerie neue Arbeiten von Pia E. van Nuland die sie teils während ihres Auslandsstipendium in Salt Lake City in den USA realisiert hat. Pia E. van Nulands Linoldrucke erweitern meisterhaft die druckgrafischen Grenzen des Mediums. Die Künstlerin arbeitet dabei gern mit besonderen Farben und Farbmischungen, um spezielle, opake und malerische Effekte zu erzielen. Größenformate, Konzeption und Sensibiltät des Schnittes, gehen in den Drucken weit über illustrative Attribute hinaus. Die Motivik, der Bildausschnitt, die Farbwahl sind in Van Nulands Arbeiten in einer hohen Virtuosität vereint, sodass die Künstlerin eine Sonderstellung einnehmen kann. Pia E. van Nuland arbeitet häufig in thematischen Serien, mit mehrfarbigen Großformaten, deren Einzel-Bilder in Qualität und Ausdruckskraft einzigartig sind. Die Ausstellung zeigt erstmalig in Berlin, eine Übersicht und mehrfarbige Linoldrucke auf Leinwand.


Jim Avignon – Your Portrait Here!

Vernissage am Sa. 7. Dezember 2020 um 19 Uhr bis So. 22. Dezember 2019

Your Portrait here, Jim Avignon 2020

Jim Avignon, der regelmäßig am jährlichen Crystal Ball: „Fuck Your Selfie“- Portraitsalon- Festival teilnimmt, zeigt im Dezember 2019 sein außergewöhnliches Porträtprojekt: „Your Portrait Here!“ Der Künstler eröffnet eine Ausstellung mit unvollendeten Bildern, in der die Zuschauer automatisch eine immanente Rolle einnehmen, da sie sich in die Bilder hineinmalen lassen können. Eine interaktive Kunstausstellung, die erst am Ende durch die Zusammenstellung der Porträtmodelle mit ihrer Kulisse, ihrem Hintergrund, abgeschlossen wird. Jim Avignon wird Crystal Ball in dieser Zeit auch als Atelier nutzen, um die Leerstellen auszumalen und die Portaitserie zu entwickeln. Jim Avignons künstlerische Arbeit ist gegenüber elitären, hochpreisigen Positionen erfrischend oppositionell. Seine Arbeitsweise orientiert sich stärker am Leben und ist den Menschen und Rezipienten zugewand. In über zwei Dekaden hat Jim Avignon bereits unermüdlich als eine Art gesellschaftliches Reflexiv in seinem Kunst- und Musik- Ouevre, Kritik humorvoll und stilsicher abgebildet. Im Kunstforum Band 262, Borderlines /2019 fällt Jims Vergleich zu Charlie Chaplin auf. Das Aufmerken, der Wichtigkeit einer solchen Position scheint dort, gleichzeitig mit ihrer Brisanz des Sozialen in unserer hierarchisierten Hochkultur angekommen zu sein. https://www.kunstforum.de/artikel/jim-avignon/

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Oliver Voigt – Mind The Gap!

Eröffnung Freitag, 11. Oktober 2019 um 19 Uhr
verlängert bis 2. November 2019, mit Finissage um 20 Uhr

NewYork1
Oliver Voigt, New York #1, Tusche auf Papier, 2018

Oliver Voigt vertritt eine ebenso freie, wie moderne künstlerische Position. Er arbeitet in verschiedenen Sparten und macht sich frei von einem immer gleichen, künstlerischen Gestus. Mit hoher Konzentration begibt er sich in thematische Felder, erarbeitet oft erst die dazu nötigen Produktionstechniken und Strategien im jeweiligen Medium.

Für „Mind the Gap“ hat der Künstler nun eine ästhetische Methodik entwickelt, die die Tonwerte der zitierten Bilder in Zahlen umschreibt, welche dann übertragen und mit Tusche auf Papier umgesetzt werden. Die Basis der Bilder sind Nachrichtenfotos, Fotografien der Opfer von Anschlägen und Terror. Verstörende Bilder, deren Inhalt, ihre innewohnende brutale Gewalt und Verachtung wir kaum noch im Stande sind auszuhalten.

So ist Oliver Voigt davon überzeugt, das wir in unserem gesellschaftlichen Kontext häufig schon unbewußt an einer Distanzierung zu bestimmten Bildern und Nachrichten arbeiten und die Bilder nicht mehr genau „sehen“. Ihm geht es aber um eine persönliche, wie bildliche Annäherung. Indem er die Bilder analytisch zerlegt, sie zu sich heranholt und in ein Mosaik wandelt, kann er sich Ihnen nähern. Das Interessante an dieser analytisch, technischen Herangehensweise des Künstlers ist, das er genau diese enstandene Lücke, das Unfassbare wieder herstellt und sichtbar macht.


Hiske Hilgenga – Sneaker Art

Vernissage am Sa. 7. September 2019 um 20 Uhr bis Fr. 20. September 2019

Hiske Hilgegna, Sneaker Art, 2019

Der niederländische Maler Hiske Hilgenga hat ein besonderes Faible für Turnschuhe. Sie besitzen für ihn ebenso hohe ästhetische wie erotische Anziehungskraft. So hat er in seiner Kunst einen Weg gefunden, sein Interesse in eine Malerei zu übersetzen, die dem Komplex dieser Vorliebe gerecht wird. Hyske Hilgenans Arbeiten zeichnen sich durch einen rauhen, pastosen, geradezu schmucklosen Malstil aus.

Die flächigen, unprätentiösen Bilder scheinen es allein der Farbe zu überlassen, das Motiv zu konstruieren. Sie zeugen von einer hohen Materialverliebtheit, die dabei die schwierigen Grenzen, zwischen Abstraktion und Bildhaftigkeit, Material und Effekt mühelos und unbeachtet überwinden.

Hyske Hilgengas plakativen Turnschuhe haben eine ebenso leichte, wie ironische Aura. Sie fügen unserer überfüllten Warenwelt keinen weiteren Plastikmüll hinzu, für ihr Debüt muß niemand die Nacht vor einem Laden verbringen.

Nein, sie spiegeln ihre zitierte Subjekt-Objekt Beziehung ganz einfach und spielerisch in die der Kunst. Man kann in dieser Strategie, auch einen subversiven Kommentar zum toxischen Hochkapitalismus lesen.


Bicicletta Disko Service

Bicicletta Disko Service, klimaneutral tanzen in der Galerie Crystal Ball, 2019

Am 17. August debütiert in der Kristallkugel (Crystal Ball) eine neuartige Diskoerfindung, die zuletzt in der Eloi & Morlock Performance, 48h Neukölln, von Manfred Kirschner und Oliver Voigt eine Preview feierte.

Eloi & Morlock, Manfred Kirschner/ Olive Voigt, Performance 48h Neukölln

Ab 19 Uhr lädt Lydia Karstadt zum Sommerfest und klimaneutralem Tanzen mit dem Bicicletta Disko Service, der Weltneuheit im Diskothekenbetrieb. Ein Mensch fährt Rad und die Anderen können Musik hören und tanzen. Die Erfinder, das Ersatzschrankorchester aus Berlin Frohnau freuen sich bei dieser Kunstaktion über zahlreiche Diskjockeys und tanzendes Publikum!


Inzwischen wurde unser Bicicletta Disko Service für viele Veranstaltungen und Ereignisse gebucht. Zum Beispiel 2019 in dem Musikvideo zu „Ohne Musik“ von Stereo Total.

Bicicletta Disko Service im Musikvideo „Ohne Musik“, Stereo Total, 2019

Fuck Your Selfie! #5 – Portraitsalon

Sie sind eingeladen!
Vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2019, jeweils von 14 bis 19 Uhr


Das legendäre Portraitsalon Festival in diesem Jahr zum 5ten Mal !
Berliner Künstler*innen portraitieren Sie in Dichtung, Malerei, Zeichnung, Objekt, Gesang, Tanz und Performance!

Fuck Your Selfie Numero Cinque, Lydia Karstadt, 2019

Mit: Jim Avignon, Herve Cabin, Francoise Cactus, Betty Diggler, Gina Dorio, Natascha Frioud, Gabi Garland, Maike Hartwig, Mareike Hube, Carola Humbodt, Elke Graalfs, Miriam Licia Jadischke, Lydia Karstadt, Manfred Kirschner, Andreas Kotulla, Eike Lauen, Rudi Paris, Caren Sielaff, Gabriele Regiert, Rias, Veronika Schumacher, Berit Schneider, Heike Walter, Oliver Voigt, Gisela Wrede und weiteren!

Vielleicht absurd anzunehmen, daß eine klassische Portraitsituation, indem ein Modell, in diesem Fall der Besucher in eine direkte Beziehung zu einem/r Künstler*in tritt, so besonders sei, das sie dies zur Kunst adle. In unserer Zeit, die auch von Populismus, Verbreitung unüberprüfter Subjektiven und einem nervtötenden ÜberIndividualismus, geprägt wird, erklärt sich jedoch das klassische, lebensechte Gespräch, der kommunikative Akt zwischenmenschlicher Wahrnehmung, Spiegelung und Darstellung zur Avantgarde. An fünf aufeinander folgenden Tagen portratieren die jeweils anwesenden Künstler, die Besucher der Galerie. Die kommunikative Arbeitsatmosphäre wird von Performances und Musikbeiträgen begleitet, währenddessen eine neue Portraitausstellung wächst. Die Teilnahme dafür, ist auch noch während des Festivals offen. Wir freuen uns auf die fünfte Ausgabe des Salons!

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